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 Temperaturkompensation

  

  

Unser Ansprechpartner für diesen Bereich ist Herr Jürgen Schwabenland
  
Zur automatischen Kompensation des Werkstück- und Prüfluft-Temperatureinflusses auf das Messergebnis der JWF Lecktestgeräte der Serie 20 und 40.

Beim automatischen Lecktesten mit Luft spielt die Temperatur der Werkstücke und der Prüfluft eine wichtige Rolle. Um eine Verfälschung des Messergebnisses zu vermeiden, darf sich die Prüflufttemperatur während der Messphase nicht verändern, bzw. eventuelle Temperaturveränderungen müssen sich bei jedem Messvorgang präzise wiederholen.
Die Notwendigkeit zur Kompensation des Temperatureinflusses ist abhängig vom Verhältnis der Messsignaländerung durch das zulässige Leck zur Messsignaländerung durch den Temperatureinfluss.

Mit der JW FROEHLICH Temperaturkompensation (Patent Nr. DBP DE 3 10698 1 C2) kann der Temperaturanteil des Messsignals eliminiert werden.
Die Einrichtung zur Temperaturkompensation enthält zwei Temperaturfühler. Einer davon wird an das zu prüfende Werkstück zugestellt, der andere ist im Lecktestgerät eingebaut und misst die Temperatur der Prüfluft. Im Falle einer Temperaturdifferenz zwischen diesen beiden Sensoren werden die Ausschussgrenzwerte nach zuvor empirisch ermittelten und im Mikroprozessor einprogrammierten Werten verändert.