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Der Nachweis von Leckraten im
Molekularbereich erfordert den Einsatz eines speziellen Testgas-
Prüfverfahrens mit Massenspektrometer. Geringste Testgasspuren werden im Hochvakuum der Testkammer
unserer Lecktesteinrichtung dedektiert. Typische Teile, deren Dichtheit nicht mehr mit dem
Prüfmedium Luft kontrolliert
werden können, sind zum Beispiel
• Drehmomentwandler
• Aluminium-Felgen
• Kältekompressoren
• Stahlblechfässer
• Wärmetauscher
• Thermoventile
• Gaszähler
Der Genauigkeitsbereich der
Helium-Lecktesteinrichtungen beginnt da, wo der Genauigkeitsbereich des
Luft-Lecktestverfahrens endet:
bei ca. 0,1 bis 1,0 Norm cm3/min.
Er reicht bis zu Leckraten von 10-6 Torr l/sec, die selbst innerhalb der relativ kurzen
Taktzeiten einer
Serienproduktion sicher festgestellt werden.
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Abbildung:
2-Stationen-Leckteststand
für Gaszähler
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Abbildung:
Thermoventil auf Werkstückträger vor
dem Helium-Lecktest
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